Aurich Notizen, Gedanken, Reflexionen
Eberhard Aurich

   

 

 

 

Gehört und gesehen 2017

 

22.07.2017

Botanische Nacht. Magische Naturwelten im Botanischen Garten Berlin

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19.07.2017

Film: Das Pubertier

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02.-12.07.2017

Kreuzfahrt von Moskau nach St. Petersburg mit Prinzessin Annabella

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See
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24.06.2017

Kabarett Distel: Zwei Zimmer, Küche: Staat! Ab heute wird zurückregiert

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24.06.2017

Skulpturensammlung im Alten Museum

Altalt
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24.06.2017

Besichtigung der Schlossbaustelle am Tag der Offenen Tür

schlossschloss
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21.06.2017

Filmpremiere im Babylon: Hacking Justice

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Unter der Leitung von Direktor Clara López Rubio und dem Journalisten John Pancorbo schildert der Film den Kampf des ehemaligen spanischen Richters und jetzigen Verteidigers Juliane Assanges, Baltasar Garzón, den Haftbefehl gegen Julian Assange aufzuheben. Die spanisch-deutsche Produktion verfolgt das Ziel, über den Kampf um die Kontrolle von Informationen zu berichten sowie den Einfluss der Geheimdienste, die mangelnde Transparenz, die Rolle der Medien und das empfindliche Gleichgewicht zwischen individuellen Rechten und der Sicherheit des Staates zu beleuchten. Wegen des privilegierten Zugangs zu seinem Protagonisten und dessen unveröffentlichten Bildern aus Momenten der Anspannung in der ecuadorianischen Botschaft in London spiegelt diese Dokumentation das Leiden und den Verschleiß von Julian Assange, der sich auf nur 30 Quadratmetern seit Juni 2012 bewegt, wieder. In diesem noch nie da gewesenen Rechtsfall wird die Linie der Verteidigung sowie ein Haupttreffen der Rechtsanwälte und deren diplomatische Offensive gezeigt.

Produzent: Insel-Film Gregor Streiber

13.06.2017

Besuch des Tauchsportmuseums in der Köpenicker Wendenschloßstraße durch den Köpenicker Heimatverein e.V.

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12.06.2017

Film: Lenas Reise. Eine Familie nimmt Abschied.

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Lena ist unheilbar krank. Wie die betroffene Familie mit ihrer schwierigen Lebenssituation zurechtkommt und welche Unterstützung sie in einem Kinderhospiz bekommt, zeigt das Filmprojekt „Lenas Reise“.

12.06.2017

Film: Berlin Rebel high School

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Alex und Lena waren "Schulversager". Bis sie an die Schule für Erwachsenenbildung in Berlin kamen. An der seit 1973 bestehenden Institution gibt es keine Noten, alles wird basisdemokratisch organisiert. Der Dokumentarfilm begleitet Alex, Lena und andere auf dem Weg zum Abitur. Auch Lehrkräfte kommen zu Wort und so entsteht das Bild einer eigensinnigen und besonderen Schule. Diese hat durchaus Erfolg, wie gewonnene Schulwettbewerbe zeigen.

02.06.2017

Film: In Zeiten des abnehmenden Lichts

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Film von Matti Geschonneck (Regie) und Wolfgang Kohlhaase (Drehbuch) nach dem gleichnamigen Buch von Eugen Ruge mit Bruno Ganz, Sylvester Groth u.a.

28.05.2017

Zitadelle Spandau: ENTHÜLLT: Berlin und seine Denkmäler

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25.05.2017

IGA Berlin: Gala "Kunst des Lachens" mit Eckart von Hirschhausen

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Wann sieht man schon mal 5000 lachende Gesichter mitten in Berlin?
Heute! Auf der Gala „Kunst des Lachens“ der Internationalen Gartenausstellung in Berlin zugunsten der Hirschhausen-Stiftung "Humor hilft heilen". Danke ans Publikum und alle Artisten. Das Eintrittsgeld und die Spenden werden in lachende Gesichter im Krankenhaus verwandelt.

23.05.2017

IGA in den Gärten der Welt Marzahn

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22.05.2017

Film: Der junge Karl Marx

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17.05.2017

 

Berliner Gemäldegalerie: Botticelli, Caravagio, Dürer, Rembrandt, Tizian u.a./13.-18. Jhdt.

galerie
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07.05.2017

 

Impressionismus - Die Kunst der Landschaft mit viel Monet und Sisley
Klassiker der Moderne - Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky, Rodin u.a.
Eröffnungsausstellung im neuen privaten Kunstmuseum Barberini

am Alten Markt in Potsdam

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Ein wunderbares neues Haus mit einer sehr schönen ersten Präsentation.

06.05.2017

Frösche rund um den Müggelberg und Teufelssee

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05.05.2017

Konzerthaus Berlin: Hommage an Alfred Brendel

Maurice Kegel: Zehn Märsche, um den Sieg zu verfehlen; Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2; Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur; Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les Soupers du Roi Ubu .." für Orchester und Combo

Es spielten: Konzerthausorchester unter Ivan Fischer, Kit Armstrong (Klavier). Sprecher: Max Hopp

02.05.2017

Museum Hamburger Bahnhof Berlin - Museum für Gegenwart: Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Roy Lichtenstein, Andy Warhol u.a

27.04.2017

Museum der bildenden Künste Leipzig

Nolde und die Brücke
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Emil Nolde gehört zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Künstlergruppe „Brücke“, die 1905 in Dresden von Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff gegründet wird, zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus. Diese Anfang 20-Jährigen sind von den „Farbenstürmen“ des bald eine Generation Älteren Noldes begeistert und bieten ihm im Februar 1906 die Mitgliedschaft an. Es kommt zum künstlerischen Austausch. Die Malerei der „Brücke“ wird durch Nolde inspiriert und dieser wiederum lässt sich anregen vom Holzschnitt, einer Domäne der „Brücke“-Künstler. Ihre fast zwei Jahre anhaltende Zusammenarbeit leitet den Beginn der modernen Kunst in Deutschland ein. Doch Nolde, der „die Flügel ja so gern frei haben will“, trennt sich von den „Brücke“-Künstlern bereits im November 1907. Das künstlerische Echo der gemeinsamen Zeit hält allerdings für alle beteiligten Künstler noch Jahre an. (Bilder+Text: Museum der bildenden Künste) Interessant sind auch die Auszüge aus Briefen der Brücke-Künstler, die sich in Ada Nolde verliebt hatten.

Klinger und Lüpertz
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Beide Künstler haben scharfe Kritik provoziert: Der bedeutende zeitgenössische Kunstkritiker Julius Meier-Gräfe bezeichnete Max Klinger abfällig als „Kunstgewerbler geringen Umfangs“, Julia Voss, Kunstkritikerin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sieht das Leitmotiv der Stahlhelme bei Lüpertz „irgendwo zwischen Beleidigung und Gag“. Wenn Klinger (1857 – 1920) und Lüpertz (geb. 1941), der sich gerne als Malerfürst inszeniert, in Leipzig aufeinandertreffen, dann wird es auch um die Frage nach dem Provokativen und Anstößigen gehen, das mit ihrem Werk verbunden wird. Als im Dezember 2015 die Bronzeskulptur „Beethoven“ von Lüpertz vor dem Eingang des Museums der bildenden Künste aufgestellt wurde, veröffentlichte eine Gruppe von Leipziger Künstlern ein wütendes Protestschreiben gegen dieses Werk. Als Max Klinger 1890 seine „Kreuzigung Christi“ in München ausstellte, wurde sie als „ruchlose Karikatur des Heiligen, als Beleidigung des christlichen Gefühls“ verurteilt. Klinger hatte Christus mit nacktem Penis gemalt. (Bilder+Text: Museum der bildenden Künste)

DDR auf Wänden
hachulla Ulrich Hachulla: Jugendtreffen 1971

Gemeinsam mit der 35. Oberschule der Stadt Leipzig realisiert das Museum der bildenden Künste Leipzig im Frühjahr 2017 eine Ausstellung zur Rezeption der Malerei aus der DDR-Zeit durch Jugendliche. 16 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse wurden mit ihrer Kunstlehrerin Frau Örtel-Köpping eingeladen, zusammen mit der Kunstvermittlerin Margret Rost und dem Kurator Frédéric Bußmann das Projekt zu entwickeln und umzusetzen. Die Bildsprache der DDR bewegt sich häufig in einem Graubereich zwischen kunstpolitisch geprägten Vorgaben und privater Zurückgezogenheit, zwischen einfacher Agitation und versteckter Kritik. Sie ist für Menschen, die nicht in einem autoritären System gelebt haben, nicht immer auf den ersten Blick nachvollziehbar. Gespräche mit Künstlern, die in der DDR gearbeitet haben, wie Lutz Dammbeck oder Sighard Gille, eröffnen den Schülern einen unmittelbaren Zugang zu Kunst und Gesellschaft der DDR. Besonders jüngere Menschen, für die die DDR eine weit entfernte, abgeschlossene Vergangenheit ist, wissen wenig über die Lebensrealität und die Kunst im sozialistischen Osten Deutschlands, können sich dieser aber zugleich mit einer größeren Unbefangenheit annähern als die älteren Generationen. So versucht das Projekt einen Dialog zwischen verschiedenen Erfahrungs- und Wissenshorizonten möglichst auf Augenhöhe zu stiften. (Bilder+Text: Museum der bildenden Künste)

14.-21.04.2017

Schon Frühling in Südtirol - Busreise über den Brenner nach Gossensaß, Sterzing, Bozen, Meran, durch die Dolomiten und an den Gardasee

TirolTirol
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TirolTirol
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22.03.2017

Film: Neo Rauch - Gefährten und Begleiter

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18.03.2017

Im neuen Pierre-Boulez-Saal: Daniel Barenboim spielte maestrohaft Klaviersonaten
von Franz Schubert

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12.03.2017

Deutsches Theater: Gespenster

Gespenster
Foto: Arno Declair

Darsteller: Edgar Eckert, Felix Goeser, Gabriele Heinz, Markwart Müller-Elmau, Linda Pöppel, Katrin Wichmann, Almut Zilcher, Ben Hartmann, Philipp Thimm

26.02.2017

Film: Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

TimmTimm

13.02.2017

Film: Kundschafter des Friedens

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11.02.2017

Preview der 20. Staffel von Schloss Einstein im KIKA in Erfurt

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Voraufführung von drei Folgen der beliebten Serie, Schauspieler und Zuschauer im Gespräch, Autogramme und Fotos, Informationen von Christa Streiber, Redakteurin der Serie seit 1998, und Jana Gutsch, Produzentin, über den Erfolg der längsten Serie mit Kindern für Kinder in Deutschland und weltweit. Fast 900 Folgen wurden seit 1998 ausgestrahlt.

Artikel in mdw zum Erfolg der Serie

02.02.2017

Burg Storkow: Drauf geschissen - Sonderausstellung zur Geschichte des stillen Örtchens

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Über kulturelle Wandlungen durch Hygiene

25.01.2017

Besuch des Mendelssohn-Hauses in Leipzig

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Hier wohnte Felix-Mendelssohn-Bartholdy von 1845 bis 1847, wo er auch verstarb.

17.01.2017

Konzert in der Berliner Philharmonie: Sol Gabetta (Violoncello) & Hélène Grimaud (Klavier)

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Werke von Schumann, Debussy, Brahms, Chopin u.a.

16.01.2017

Film: Die Blumen von gestern

Blume

Mit Lars Eidinger, Adèle Haenel, Hannah Herzsprung und Jan Josef Liefers

15.01.2017

Zeiss-Großplanetarium Berlin: Raumschiff Erde

Planetarium
Foto: picture alliance / dpa / Jens Kalaene