Aurich Notizen, Gedanken, Reflexionen
Eberhard Aurich

   

 

Artikel, Kommentare, Meinungen

Übersicht der PDF-Dateien

 

05.05.2017 (neu)

Der Volkspark Köpenick im Frühjahr 2017 Bericht, Bilanz und Vorschläge

06.04.2017 (neu)

Präsentation zu den FEIN-Projekten 2016 und Plänen für 2017

19.03.2017

Personenkult ist noch immer nicht tot

07.03.2017

Meine Vorschläge für die Kiez-Kasse und neue FEIN-Projekte

07.03.2017

Meine Kritik an einem sog. Familienstadtplan, der in meinem Briefkasten lag.

13.02.2017

Zur 20. Staffel von Schloss Einstein im KIKA Artikel in mdw

07.02.2017

Meine Gedanken zur Euphorie um den Kanzlerkandidaten der SPD Martin Schulz

mschulz

Mehr Fragen als Antworten

08.12.2016

Interview in mdw mit Werner Aurich als Chemnitzer Zeitzeuge

Interview

Das Interview

05.12.2016

Zu einer Biermann-Tagung

29.11.2016

Zur Boheme des Ostens

26.11.2016

Trauer um Fidel - zum Tod von Fidel Castro

23.11.2016

Bleibend in Erinnerung - Ergebnisse einer kleinen Befragung zur Erinnerung an Schauspieler in Ost und West

22.11.2016

Weglassen oder doch lieber ergänzen? - Notwendige Ergänzungen zum Gespräch von Heinz Rudolf Kunze mit Egon Krenz

08.11.2016

Bilanz der Bürgerinitiative im Allende-Viertel

02.11.2016

Ein Prozent ist genug. Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen. Der neueste Bericht an den Club of Rome

1prozent

Kurze Zusammenfassung

Siehe auch:
Jorgen Randers: 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome
Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

Club

Mein Exzerpt

01.11.2016

"DDR-Schauspieler" - das ist ein Markenzeichen

bz
Leserbrief in der Berliner Zeitung vom 05.11.2016

28.10.2016

Meine Gedanken zum Tod von Manfred Krug

Nd
Leserbrief im ND am 08.11.2016

25.10.2016

Beängstigend: Meine Gedanken zu George Friedmans Buch FLASHPOINTS - Pulverfass Europa

Flashpoints

Rezension

Interview mit Friedman

23.09.2016

Zur Geschichte der FDJ im Deutschlandradio/Wissen - Interview mit mir.

ds

ds

Die Sendung

19.09.2016

Meine Gedanken zur Berliner Wahl

24.08.2016

Kleine persönliche Ergänzung zur Autobiographie Dieter Manns "Schöne Vorstellung"

17.08.2016

Zum Tod von Hermann Kant

13.06.2016

Der Gründungsmythos der FDJ und was später aus ihm wurde

Eine selbstkritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der FDJ

FDJ

Der Gründungsmythos der FDJ und was später aus ihm wurde

Sicher haben andere eine andere Sicht auf die Geschichte der FDJ. Ich bin jederzeit bereit, diese zur Kenntnis zu nehmen. Alle meine Versuche bisher, darüber einen offenen Dialog anzustoßen, scheiterten. Ich stelle deshalb meine Meinung zur öffentlichen Diskussion. Ich würde mich freuen, wenn andere frühere FDJ-Funktionäre oder Beobachter der FDJ mir ihre Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse zukommen lassen.

Kontakt

10.05.2016

Egon Krenz hielt es für geboten, in einem Leserbrief an den RotFuchs sich von mir zu distanzieren.

Hier mein Protest gegen diese Diffamierung

Meine Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Meine Meinung zum Treffen unter Freunden

06.05.2016

Margot Honecker, die 1949 mit 22 Jahren jüngste Volkskammerabgeordnete und von 1963-1989 Ministerin für Volksbildung der DDR, im Exil in Chile gestorben

honecker
Boulevard-Nachricht Nr. 1 am 07.05.2016

margot
Berliner Kurier 08.05.2016

Gedanken zum Tod von Margot Honecker (09.05.2016)

Meine Gedanken zu Margot Honecker: Zur Volksbildung (April 2012)

Margot Honeckers Antwort auf meine Gedanken (April 2012)

Zum ARD-Film über Margot Honecker (März 2012)

Meinung zu einem Interview von Margot Honecker in der Jungen Welt
vom 11.11.2015
(November 2015)

07.03.2016

RBB: Zum Beitrag "70 Jahre Freie Deutsche Jugend"-Interview mit Eberhard Aurich

Eberhard Aurich trat 1983 als Nachfolger von Egon Krenz, an die Spitze der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Als erster Sekretär leitete er die Jugendorganisation der DDR bis November 1989. Seine Rolle als FDJ-Vorsitzender sieht der gebürtige Chemnitzer heute kritisch: "Es war ein ganz großer Fehler, uns auf Gedeih und Verderb an die Partei zu ketten." Sehen Sie hier ein Interview mit Eberhard Aurich, das Christoph Hölscher geführt hat.

RBB

Interview

27.02.2016

FDJ

Am 7. März 1946 wurde die Freie Deutsche Jugend (FDJ) als antifaschistische und einheitliche Jugendorganisation gegründet. Das Gründungsdokument unterzeichneten Erich Honecker, Edith Baumann, Theo Wiechert, Rudi Mießner, Paul Verner, Heinz Kessler, Gerhard Rolack, Heinz Külkens, Domvikar Lange und Pfarrer Hanisch. Die FDJ war die einzige Jugendorganisation in der DDR. Die Mehrheit der nach 1945 im Osten Deutschlands Geborenen haben ihr angehört. 1989 hatte sie 2,3 Millionen Mitglieder. Mit dem Ende der DDR 1989/90 wurde sie weitgehend bedeutungslos. In den ostdeutschen Ländern und im Leben vieler hat die FDJ aber ihre unauslöschlichen Spuren hinterlassen.

Als 1. Sekretär des Zentralrats der FDJ von 1983-1989 hier zwei Beiträge zu unserer Vergangenheit.

Spuren - Artikel und Interview von mir in MDW zu 70 Jahren FDJ (PDF)

DDR: Der Jugend Vertrauen und Verantwortung? Ehrliche Absicht oder nur Propaganda und Machtkalkül? (PDF) Eine kritische Reflexion 2016

10.01.2016

Persönliches Jahresresümee 2015

04.12.2015

Dialog mit dem Bundestagsabgeordneten der SPD, Matthias Schmidt, im Vorfeld der Entscheidung über einen Kriegseinsatz der Bundeswehr gegen den IS.

Schmidt

Dialog mit Matthias Schmidt

18.11.2015

 

In der Berliner Woche wird über mein Engagement im Volkspark Köpenick berichtet.

Ranger

Die Seite als PDF

Meinung zu Paris 13.11.2015

Meinung zu einem Interview von Margot Honecker in der Jungen Welt
vom 11.11.2015

Meinung zum Buch von Günter Mittag "Um jeden Preis"

10.11.2015

 

Im Berliner Kurier erscheint im Rahmen einer Reportageserie über Köpenick
ein Artikel von Marcus Böttcher über mich.

bkbk

Der Beitrag als PDF

November 2015

Beitrag zum Schlingel-Festival in Chemnitz in mdw

28.09.2015

Thilo Schmidt führt ein Rundfunkgespräch mit Eberhard Aurich im SWR und im Deutschland-Radio - Aufzeichnung

 

Zu einer wissenschaftlichen Hausarbeit an der Universität Hamburg über Wandlungen des Personenkults in der DDR

 

Zu einem Buch von Sylvia Fischer über Literatur und Film in der DDR

 

Artikel im Seniorenmagazin Treptow-Köpenick über das Engagement im Alllende-Viertel

senmag

 

 

Rezension zu Emilia Galotti im Just-Jugendtheater (Theater im Palais)

 

Mitten im Winter (Impressionen aus Bad Saarow)

 

Persönliche Jahresbilanz 2014 (01.01.2015)


 

Thema der Zeitschrift "mdw, Das Magazin der deutschen Wirtschaft für Innovation und Zukunft" ist "Mangelnde Sprachkompetenz gefährdet beruflichen Weg - Private Förderung durch LOS kann helfen"

Artikel

LOS-Verbund

In einer Kolumne der gleichen Ausgabe erläutert Uli Haas die aktuellen Probleme im Allende-Viertel in Berlin-Köpenick, die mit der plötzlichen Einrichtung einer Containersiedlung entstanden.

Kolumne

 

Publikationen rund um den 9. November 2014

Doppel-Interview in der Berliner Morgenpost mit Martin Kranz und Eberhard Aurich am 02.11.2014

Artikel in der Berliner Zeitung am 01.11.2014

Artikel im Berliner Kurier am 03.11.2014

Artikel in der Thüringer Landeszeitung am 03.11.2014 über den Weimarer Dialog am Vortag

 

Gedanken an Oktobertage vor 25 Jahren -
zum FDJ-Fackelzug und einer ZK-Tagung am 18.10.

Artikel, erschienen in mdw (06.10.2014)

 

Zu Transformation, Evolution oder Revolution - Gedanken zu Produktivkräften und Produktionsverhältnissen - zu einem Artikel
auf ND-Online

Neues wird wohl erzwungen werden (13.08.2014)

 

Ein Ross auf dem Brett. Gedanken zu Wolfgang Berghofer (07.08.2014)

 

Petition zum Ukraine-Konflikt (19.05.2014)

Meine Eindrücke von Görlitz (19.05.2014)

 

Zur Ignoranz eines Herrn P. (06.04.2014)

Zur Online-Petition Adlershof (03.04.2014)

 

Einige persönliche Gedanken zu Jojo Moyes: Eine Handvoll Worte

Rezension: Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr

Aktuelle Politik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spiegel

 

Merkel

Mein Resümee zu 2013 (02.01.2014)

Jorgen Randers: 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome
Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre (Mein Exzerpt)
(23.10.2013)

Ein Denkmal und ein Flüchtlingsheim im Allende-Viertel (17.10.2013)

Gewissenskonflikte eines Demokraten beim Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung (Oktober 2013)

Merkel
Bild: Stern

Deutschland liebt seine Mutti, aber kann sie auch regieren?
(Kommentar 23.09.2013)

Meine Wahlpräferenzen 2013
(Bundestagskandidaten meines Wahlkreises vorgelegt)

Ich unterschreibe eine Petition für ein Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf: Den Nazis keine Chance lassen

SPIEGEL 13/2013: Unter dem Titel "Das ewige Trauma. Der Krieg und die Deutschen" schreibt der SPIEGEL über das heutige Verhältnis der Deutschen zum Krieg.

Meine Meinung dazu
(Als Auszug im Spiegel unter Leserbriefe veröffentlicht)

Zum Fernsehfilm "Unsere Mütter, unserer Väter" (März 2013)

 

Zu dem Buch: Ralf Georg Reuth/Günther Lachmann: Das erste Leben der Angela M.:
Offensichtlich sind die politischen Erfahrungen und Fähigkeiten eines ehrenamtlichen Durchschnitts-FDJ-Funktionärs, opportunistisches Verschweigen des eigenen politischen Standpunkts vollkommen ausreichend, um das mächtigste Land der EU zu regieren und dafür auch noch hohe Zustimmungswerte unter der Bevölkerung zu erhalten. Die in der DDR, die wirklich etwas konnten, arbeiteten viel zu viel, mischten sich gar hin und wieder ein und schadeten eher ihrer Karriere durch Offenbarung ihrer politischen Meinung und Einsatz für diese. Merkel verstand es, lange zu schweigen, zum richtigen Zeitpunkt sich aber an eine karrierefördernden Stelle zu stellen und unauffällig-auffällig auf sich aufmerksam zu machen. Bei dem dargestellten Geflecht an IMs des MfS und des KGB, das sie angeblich umgab, könnte man gar auf den kühnen Gedanken kommen, dass hier noch andere Mächte mit gedreht haben.

Meine Gedanken zum Jahreswechsel 2012/2013:
Ein Blick zurück, ein Blick voraus.
(01.01.2013)

Zum Gedicht von Günter Grass (März 2012)

Geschichte

BRD

Fallada

Winter der Welt

Meine Betrachtung zu Georg Fülberth: Geschichte der BRD

Zum Fernsehfilm "Unsere Mütter, unserer Väter" (März 2013)

 

 

 

 

 

 

Meine Gedanken zu Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein

Meine Meinung zu: Ken Follet: Winter der Welt
Die eigentlichen Motive und seelischen Konflikte der Handelnden bleiben in diesem Wulst von Ereignissen auf der Strecke. Warum einer so oder so denkt und handelt, wird nicht mehr hinterfragt, Gewissen und Zweifel gibt es kaum, jeder spielt wie ein Schauspieler seine ihm vom Autor zugewiesene historische Rolle und bebildert so mehr oder wenig plastisch die Geschichte. Alles wirkt etwas gekünstelt und letztlich deshalb sogar unglaubwürdig. Das liest sich zwar irgendwie weg, ist aber keine aufregende Literatur, die zum tieferen Nachdenken Anlass gibt, das ist Konstrukt und zielt auf die Einfalt der Leute, die es gerne schlicht und nicht so kompliziert mögen, wie ja die Verkaufszahlen der Bücher belegen. Es bedient letztlich das herrschende Geschichtsbild und hinterfragt es in keinem Punkt. Das ist Trivialliteratur pur. Aber offensichtlich kann man Geschichte heute nur so unters Volk bringen, da ist man als Leser ja schon dankbar, dass die großen historischen Linien noch einigermaßen stimmen, im Detail wird’s aber schwierig, zum Beispiel wenn er die Kommunisten nur als umgedrehte Faschisten bezeichnet oder gar vergisst, dass es auch Kommunisten gab, die gegen Hitler kämpften und ihr Leben dabei ließen. Wenn die Brutalität der Nazis oder des NKWD allzu schematisch geschildert wird. Oder wenn für ihn Stalingrad, Warschau, Breslau, Auschwitz (Holocaust!) oder Buchenwald keine Handlungsorte sind. Soll der Leser auch wirklich glauben, dass auf solch simple Weise Angriffsbefehle Hitlers oder die Konstruktionszeichnungen der amerikanischen Atombombe zum sowjetischen Geheimdienst gelangten?

 

Geschichte der DDR

Basis_DDR

Ulbricht

Margot Honecker

Honecker

Grossman

Meine Rezension Jörg Roesler: Geschichte der DDR

Meine Notizen über eine Diskussion bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Zu einem Beitrag im ROTFUCHS: Nicht nur in paar Fehler (April 2013)

 

 

 

 

 

 

Meine Gedanken zu Egon Krenz (Hrsg.): Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich (Juli 2013)

Gedanken zum Interview von Egon Krenz mit Valentin Falin (Mai 2013)

Zu: Herbert Graf: Mein Leben. Mein Chef Ulbricht. Meine Sicht der Dinge (12.03.2014)

Meine Meinung, meine Fragen zu Herbert Graf: Interessen und Intrigen: Wer spaltete Deutschland? (April 2014)

 

 

Meine Gedanken zu Margot Honecker: Zur Volksbildung (April 2012)

Margot Honeckers Antwort auf meine Gedanken (April 2012)

Zum ARD-Film über Margot Honecker (März 2012)

Rezension zum Film Film: "Barbara" mit Nina Hoss (März 2012)

Meine Gedanken zu dem Film "Der Turm" nach Uwe Tellkamp (Oktober 2012)

Zum Fernsehfilm: Der Turm (Leserbrief im ND November 2012)

 

 

 

Meine Gedanken zu Erich Honecker: Letzte Aufzeichnungen

 

Zu: Lothar Herzog: Honecker privat

 

 

 

 

Meine Gedanken zu Hans-Dieter Mädes Buch Nachricht aus Troja

Zur Meldung des ND über den Tod von Horst Pehnert (März 2013)

Zu einem Nachruf des ND auf Dean Read (September 2013)

Rezension zu Sabine Rennefanz: Eisenkinder - Die stille Wut der Wendegeneration

 

Mein Brief an Victor Grossman zu seinem Buch: Ein Ami blickt auf die DDR zurück

Seine Antwort

Mein Interview mit Victor Grossman 2010 in der Zeitschrift WORTSPIEGEL

Geschichte der Erdgastrasse (Beitrag für mdw-Magazin) (Juni 2013)

Briefwechsel mit einem australischen Wissenschaftler: Homosexuelle in der DDR

Kommentar zu einem Beitrag von Florian G. Mildenberger, der zum Thema schrieb "Otto Prokop, das Ministerium für Staatssicherheit und die Parapsychologie" (Zeitschrift für Anomalistik)

Geschichte der UdSSR

Gorbi

Ligatschow

Sterne

Lenin

Balabanoff

Ostrowski

 

 

Auszüge aus Michail Gorbatschow: Alles zu seiner Zeit. Mein Leben

Meine Meinung zu dieser Biografie (April 2013)

Meine Meinung zu Jegor Ligatschow: Wer verriet die Sowjetunion?

Gedanken zu einem Interview von Egon Krenz mit Valentin Falin (Mai 2013)

 

 

 

 

 

 

Meine Gedanken zu Konstantin Simonow: Man wird nicht als Soldat geboren

Diskussion im ND über die Toten-Ehrung auf dem Mamai-Kurgan: Es gibt keinen sinnvollen Tod

Protest gegen Ehrung eines Mörders

Leserbrief im ND am 23.11.2012

Zu einem Film im ZDF: Stille Nacht in Stalingrad

Zum Film auf ARTE: Lenin. Drama eines Diktators von Ullrich Kasten und Hans-Dieter Schütt: Darf sich Lenin entschuldigen? (April 2013)

Rezension zu Wilfried Poßner: Wenn die Sterne untergehen

Auszüge aus dem Buch von Wolfgang Ruge: Lenin - Vorgänger Stalins

Zitatzusammenstellung nach Lesen des Buches von Angelica Balabanoff: Lenin oder: Der Zweck heiligt die Mittel

Meine Suche nach Idealen in der Jugend - Gedanken zu Nikolai Ostrowski: Wie der Stahl gehärtet wurde

Rezensionen
und Meinungen

Marion Brasch

 

 

Brief an Marion Brasch zu ihrem Buch: Ab jetzt ist Ruhe

 

Poet

Rezension: Marie-Sabine Roger: Poet der kleinen Dinge

 

Moyes

Rezension: Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr

 

Moyes

Einige persönliche Gedanken zu Jojo Moyes: Eine Handvoll Worte

 

Allende-Wohngebiet

Allende

 

Im Magazin der deutschen Wirtschaft für Innovation und Zukunft (mdw) erscheint ein Artikel von mir über das Allende-Viertel: "Am Rande der Stadt lebt sich's gut" Vollständiger Artikel in mdw Dezember/2013

Gegen die Umbennung einer Schule in Chemnitz

Liebeserklärung an meinen Kiez

Am Rande der Stadt lebt sich's gut

Warum heute noch Salvador Allende ehren?

Salvador Allende und der 11.09.1973

Geschichte des Allende-Viertels Berlin-Köpenick

Zur Geschichte der Salvador-Allende-Büste

Neue Tafel an der Allende-Büste

Diebstahl des Blumenschmucks an der Büste

Theater

Zu Hamlet

Warum heute eigentlich noch Hamlet?

Bildung

Leitartikel im WORTSPIEGEL zum Thema "Privat hilft Schule"

Leserbrief im ND zum gleichen Thema

Meine Rezension eines Buches von Yvonne Rechter
in der Zeitschrift "Sache-Wort-Zahl", Heft 130
(Dezember 2012)

Reisen

Bad Lauchstädt

Geiseltal

Görlitz