Aurich Notizen, Gedanken, Reflexionen
Eberhard Aurich

   

 

 

 

Gehört und gesehen 2013

 

29.12.2013

Oper: Der fliegende Holländer (Richard Wagner) im Schillertheater Berlin

26.12.2013

Eltern (Film)

eltern
Mit Charly Hübner und Christiane Paul

23.12.2013

Weihnachtslieder bei Union in der Alten Försterei

Unionunion
unionunion
27 000 Köpenicker sangen gemeinsam mit dem Chor des Emmy-Noether-Gymnasiums klassische Weihnachtslieder und die Hymnen von "Eisern Union"

RBB-Abendschau vom 23.12.2013

22.12.2013

Weihnachtszirkus Roncalli im Tempodrom

Roncallironcalli

Atemberaubende Artistik in schwindelerregender Höhe, kraftstrotzende sinnliche Körper (siehe Bild: Romeo und Julia), Saltos en masse, eine ganz wunderbare Clown-Gruppe, lustige Hühner, die zur Musik picken, und Pferde, die sich wie Menschen ins Bett legen, dazu viel Tempo und Musik, zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung für jung und alt.

16.12.2013

Weihnachtsliedersingen auf dem Marktplatz Friedrichshagen

Frhagen
Eine andere Form des Protestes gegen die Flugrouten des BER über Friedrichshagen:
Besinnliches Singen, solange es noch an diesem Ort möglich ist.

15.12.2013

Keinschneechaos. Kinderrevue im Friedrichstadtpalast

fpalast

07.12.2013

O2-World: Ice Age Life: Die Filmfiguren treten in wunderbaren Kostümen aus dem Bild und begeistern die Kinder

Ice

01.12.2013

Konzerthaus am Gendarmenmarkt: Papageno spielt auf der Zauberflöte.
Eine musikalische Unterhaltung für Kinder

Papageno
Foto: Christine Koechy (Konzerthaus)

23.11.2013

Puppentheaterfest im FEZ: Grüffelo&Das Grüffelokind

grueffelo

16.11.2013

Astrid-Lindgren-Bühne im FEZ: Pippi Langstrumpf

pipi
Foto: Jörg Metzner

13.11.2013

Benefizkonzert der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim mit Lang-Lang als Pianisten in der Philharmonie Berlin

Franz Schubert: Die Unvollendete
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll KV 491
Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

Ein Konzert der Superlative: Feinfühlig, temperamentvoll, warm und herzlich, internationale Spitzenklasse, ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Orchester und Solisten. Nur einige jugendliche Zuschauer störten das Konzerterlebnis.

19.10.2013

Oper: Die Zarenbraut (Nikolai Rimsky-Korsakow) im Schiller-Theater in Berlin

Wunderbare Musik mit der Staatskapelle unter Daniel Barenboim, hervorragende russische Stimmen, eine Inszenierung, die die Geschichte ins Heute bringen soll - dadurch ziemlich verfremdet und gewöhnungsbedürftig.

13.10.2013

Nochmals Pilze: Steinpilze aus den Müggelbergen in Köpenick

Steinpilze

12.10.2013

Kabarett: "Deutschland To Go" mit Matthias Richling im Theater der Wühlmäuse

Richling

10.10.2013

Die Schlümpfe II (Film)

Schluempfe

07.10.2013

Unsere Entdeckung der Woche: Schwarznuss im Volkspark Köpenick (Juglans nigra)

SchwarznussSchwarznuss
Variante der Walnuss, Ostküste der USA, in Deutschland in Parks

28.09.2013/
03.10.2013

Pilzwanderungen in den Müggelbergen von Berlin
PilzPilzPilz
Schön, aber nicht essbar

PilzPilz
PilzPilzPilz
Schön und essbar

07.09.2013

Europa-Rosarium Sangerhausen

RoseRose

07.09.2013

Burg Querfurt und Kloster Memleben (Otto I.)

QuerfurtMemleben

Himmelsscheibe und Arche Nebra (UNESCO-Welterbe-Doku)

NebraNebra

06.09.2013

Festspiel der deutschen Sprache im Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Uraufführung von "Neun Nonnen fliehen" von Rolf Hochhuth mit Caroline Beil (Katharina von Bora), Dominique Horwitz (Martin Luther), Uwe Bohm (Lucas Cranach) u.a.

Lauchst

Video

Eindrücke von Bad Lauchstädt

06.09.2013

Geiseltal

GeiselGeisel

Touristentipp

06.09.2013

Merseburg

Merseburg1Merseburg
Dom und Schloss, Willi-Sitte-Galerie

05.09.2013

Goethestadt Bad Lauchstädt

LauchLauch3

05.09.2013

Händelstadt Halle

HändelHalle
Markt und Galerie Moritzburg mit Brücke-Ausstellung

26.08.2013

Würzburg am Main im Frankenland

wuerzburg

24.08.2013

Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben und Theresienstraße in Rodt

ludwigrodt

23.08.2013

Burg Trifels

trifels

22.08.2013

Pfälzer Wald und Pirmasens

pirm

21.08.2013

Hambacher Schloss

hambach

Speyer

speyer

20.08.2013

Weindörfer an der Weinstraße

deidesheim

19.08.2013

Neustadt an der Weinstraße
Neustadtweinstr

15.08.2013

Das Glück der großen Dinge (Film)

Glück
Ein berührender Film über die Wirkungen der sog. Selbstverwirklichung der Eltern auf ihre Kinder mit einer bezaubernden 6-jährigen Darstellerin der Maizi: Was Kindern wichtig ist, Liebe vom Herzen!

10.08.2013

Open-air-Konzert in den Gärten der Welt Marzahn zum 200. Geburtstag Giuseppe Verdis

GartenGarten

03.08.2013

Schulanfangsfeier in Brandenburg

Schulanfang

13.07.2013

Botanische Nacht im Botanischen Garten Berlin

BotanikBotanikBotanik

07.07.2013

Park Babelsberg von Lenné und Pückler mit Flatow-Turm, Schloss Babelsberg, Glienicker Brücke und Villa Schönningh

BabelsGlienicker Brücke
SchönninghSchloss

06.07.2013

Treptower Park

TreptowTreptow

01.07.2013

Störtebecker Festspiele 2013: Beginn einer Legende
Naturbühne Ralswieck (Rügen)

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29.06.2013

Ozeaneum Stralsund

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Fotos: Ozeaneum

24.06.2013

Im ZDF:
Konzert auf dem Roten Platz in Moskau mit Anna Netrebko und Dmitri Hvorostovsky

Netrebko
NetrebkoNetrebko
Bildschirmfotos: Von ZDF-Übertragung

Verdi, Puccini, Tschaikowski: Troubadour, Nabucco, Tosca, Eugen Onegin und zum Schluss "Moskauer Nächte": "Wenn es Abend wird in der großen Stadt ..." - einfach wunderbar!!

23.06.2013

"Ball im Savoy" mit Dagmar Manzel von Paul Abraham in der Komischen Oper Berlin

Eine Operette im Lebensgefühl des Premierenjahres 1932: Jazz, Tango, Walzer, Liebe, Sex, Sünde, heuchlerische bürgerliche Moral, kein Wunder, dass die Nazis diese Art von Kultur auslöschen wollten - nahezu alle Künstler der rauschenden Premiere im Berliner Metropol-Theater (der heutigen Komischen Oper) wanderten aus oder kamen um. Der jüdisch-ungarische Komponist Paul Abraham starb 1956 nach Syphillis in einer Psychiatrie in New York. Dank der Komischen Oper wurde diese Operette quasi als Beitrag zum Themenjahr Berlins "Zerstörte Vielfalt" restauriert, das Publikum dankte mit stehenden Ovationen. Am Schluss Schweigen im Saal: "Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände ..." von Paul Abraham - wie eine Kundgebung der Erinnerung.

23.06.2013

Lennépark Hoppegarten: Verlandet [1.0] - Ausstellung
Schnittstelle von Stadt und Land
Künstler: www.endmoraene.de

HoppeHoppe
HoppeHoppeHoppe

11.06.-14.06.2013

Paris - eine Wahnsinnsstadt

ParisParisParis
Notre-Dame, Musik auf dem Bolevard, Grab Heinrich Heines

Bildergalerie

09.06.2013

"Landpartie" ins Beelitzer Spargelland: Blankensee: Herrenhaus (Sudermann) und Park, Beelitzer Spargelfelder, Jakobs-Höfe Beelitz, Schloss und Park in Caputh bei Potsdam

BlankenseeBeelitzCaputh
Sudermann-Haus Blankensee, Spargel, Spargel ..., Schloss Caputh

02.06.2013

Wählerforum mit Gregor Gysi im Allende-Wohngebiet

Gysi

Gregor Gysi, Direktkandidat der Linken in Treptow-Köpenick für die Bundestagswahl 2013, stellt sich seinen Wählern.
Themen u.a.: Position der Linken zu Euro-Krise, Syrien-Krieg, Türkei und deutsche Patriot-Raketen dort, Steuergerechtigkeit, Angleichung der Löhne und Renten zwischen Ost und West, Mindestlohn, Mietendeckelung, Justizreform, Flughafen BER und aktuelles Verfahren der EU gegen die BRD

25.05.2013

Konzerthausorchester Berlin unter Ivan Fischer, RIAS-Kammerchor,
Julia Fischer (Violine), Simona Saturova (Sopran)

Fischer
Julia Fischer - Foto: Konzerthaus Felix Broede

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, Konzert für Violine und Orchester G-Dur, "Ave verum corpus", Vesperae solennes de confessore
Konzerthaus am Gendarmenmarkt

19.05.2013

Rundfunkchor Berlin: "human requiem",
ein deutsches Requiem von Johannes Brahms im Radialsystem V am Spreeufer

Chor
Foto: Rundfunkchor Berlin

Mit ‚human requiem’ hat der Rundfunkchor Berlin unter Simon Halsey und Jochen Sandig, vierhändig auf dem Klavier begleitet, dem Musikerlebnis eine neue Dimension erschlossen. Das Publikum sitzt nicht mehr frontal vor dem Klang, sondern steht mittendrin. Wie ein Mobile bewegen sich die Stimmen nach einer Dramaturgie von Sasha Waltz um die Hörer, die sich ihrerseits frei im Raum bewegen können. Damit ist ein ständiger Wechsel der Perspektive im polyphonen Klanggefüge gegeben. Mal zieht der Sopran einzeln oder in Gruppen vor oder hinter einem vorbei, mal der Alt, mal der Tenor, mal der Bass, mal ist man von mehreren Stimmlagen umringt. Das Spiel der Töne lebt und ist ständig in Bewegung. Denkbar einfache und direkte szenische Aktionen, unterstützt von einer raffinierten Lichtregie, machen die gesungenen Inhalte greifbar. Die Nähe zum Sänger und Menschen wird zum emotional wie intellektuell bewegenden Erlebnis. Minutenlange Stille im Dunkeln am Ende, dann bricht der Beifall los.

14.05.2013

Tutanchamun

Tut

Eine wunderbare Ausstellung, informativ, bildend, spannend für Kinder: Hohe ägyptische Kunst und spannende Geschichte einer fernen Zeit, die Leidenschaft der Archäologen wird spürbar.

12.05.2013

Deutsches Theater: Gregor Gysi trifft Zeitgenossen: Prof. Dr. Kurt Starke

DTStarke

Prof. Dr. Kurt Starke war von 1966 bis zu seiner Liquidierung 1990 am Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig tätig. Er leitete jahrelang die Abteilung Studentenforschung und forschte darüberhinaus zur Sexualität unter Jugendlichen. Nach 1990 veröffentlichte er bemerkenswerte Studien zum Geschlechterverhalten in Ost und West. Das über zweistündige anregende Gespräch anlässlich
des 75. Geburtstags von Kurt Starke verschaffte tiefe Einblicke zum Einfluss gesellschaftlicher Umstände auf Liebe und Partnerschaft.

Während des Gesprächs ging es auch um die rechtliche Gleichstellung Homosexueller in der DDR gegen Ende der DDR. Dazu hatte ich jüngst einen interessanten Briefwechsel mit einem australischen Rechtshistoriker. Briefwechsel als PDF

08.-10.05.2013

Goldene Stadt Prag

PragPrag
PragPragPragPrag
Wenzelsplatz, Altstadt, Altstädter Ring, Pulverturm, Jugendstil des 19. Jahrhunderts im Gemeindehaus, Jüdisches Museum und Jüdischer Friedhof, Karlsbrücke, Kleinseite, Hradschin-Platz, Nationalgalerie, Strahov-Kloster, Veitsdom, Goldenes Gässchen, Palastgärten, Wallenstein-Garten, Altstädter Rathaus mit dem Defilé der Apostel, böhmische Spezialitäten und Pilsner Bier.

Fotogalerie

05.05.2013

 

Galaabend mit Rolando Villazon und dem Tschechischen National-Symphonieorchester zum Verdi-Jahr in der Philharmonie

Villazon
Foto: Anja Frers (Deutsche Grammophon)

05.05.2013

Dampflokfahrt auf den Gleisen des Berliner S-Bahnrings

LokZug
AussichtZug
Am Ostkreuz Blick auf die Oberbaumbrücke

02./03.05.2013

 

Angeln an der Oder

AngelnAngelnHecht

01.05.2013

Tulpenschau im Britzer Garten

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22.04.-26.04.2013

 

Bad Saarow mit Mondfinsternis am 25.04.2013: Erste Rotfeder geangelt.

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17.04.2013

Film: Quellen des Lebens
von Oskar Roehler, mit Jürgen Vogel, Meret Becker, Moritz Bleibtreu, Lavinia Wilson

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Foto: X-Filme Creative Pool

14.04.2013

Kirschblütenfest in den "Gärten der Welt" Marzahn

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Andere schöne Blüten, da die Kirschblüten noch fehlten

13.04.2013

Jüdisches Museum Berlin: Sonderausstellung
Die Juden sind auserwählt-Die ganze Wahrheit
.
.. was Sie schon immer über Juden wissen wollten

JuedMuseum
Die Dauerausstellung war sehr informativ und bildend, die Sonderausstellung ist vollkommen unverständlich und dient nur der weiteren Mystifizierung des Verhältnisses Nichtjuden-Juden. Einer schrieb an die Wand am Schluss der Ausstellung: "Ich bin genauso schlau wie vor dem Besuch", sehr wahr!

09.04.2013

Film auf ARTE: Lenin. Drama eines Diktators von Ullrich Kasten und Hans-Dieter Schütt

Lenin

Jetzt erst konnte ich den Film sehen. Im Aktuellen Forum (Debatte um Lenin) wird er diskutiert. Reden Sie mit!

Meine Meinung

07.04.2013

Film: Renoir

RenoirRenoir
Fotos © Arsenal Filmverleih

Der unter Alterskrankheiten und dem Verlust seiner Frau leidende Maler Auguste Renoir (Michel Bouguet) bewohnt ein Haus an der Côte d’Azur im Jahre 1915. Zusammen mit seinem Sohn Jean (Vincent Rottiers) lebt er ein unaufgeregtes und zurückgezogenes Leben. Die Malerei ist nach wie vor seine große Leidenschaft. Eines Tages tritt die junge Frau Andree (Christa Theret) in das Leben des Malers, um für ihn Modell zu stehen, und erweckt ganz neue Energien in dem Mann. Motiviert und beschwingt beginnt er zu malen und dabei aufzublühen. Andree gewinnt schnell sein Herz. Auch der im Krieg verwundete Jean, der in einem Kampf fast sein Bein verlor, bekommt durch Andree neuen Lebensmut. Mit ihr kann er vor allem seine Leidenschaft für das Kino teilen und die schwere Last, die durch den Erfolg seines Vaters auf seinen Schultern liegt, ist fast vergessen. Er beginnt zu sich selbst zu finden und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten.

01.04.2013

Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim
mit Maria Bengtsson (Sopran), Bernarda Fink (Alt), Rolando Villazón (Tenor),
René Pape (Bass) und dem Chor der Deutschen Staatsoper

BengtssonFinkVillazonPape
Kapelle
Fotos: Staatsoper

Wolfgang Amadeus Mozart 
Klavierkonzert B-Dur KV 595  
Requiem d-Moll KV 626

30.03.2013

Film: Vergiss mein nicht

Sieveking

Ein ungemein berührender ehrlicher Film: Dokumentarfilmer David Sieveking (im Bild rechts) nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel (Mitte) leidet an Alzheimer. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte (links hinten) einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erkennen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu und von einer ganz anderen Seite kennen. Sie und Malte führten eine offene Beziehung, sie war in den 1960/70er Jahren politisch aktiv, kämpfte gegen den Vietnamkrieg, übte Solidarität mit nach 1973 verfolgten Chilenen und stand deshalb in der Schweiz unter Beobachtung. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Krankheitsfilm gedacht war und schlussendlich ein Liebesfilm wurde.

28.03.2013

Besuch des Reichstagsgebäudes: Geschichte, Architektur, Aufbau und Arbeitsweise des Parlaments (auf Einladung des Fördervereins der Berliner Staatsoper)

BundestagBundestagBundestag

Fotos

26.03.2013

Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim
mit Rolando Villazón (Tenor)

VillazonStaatskapelle
Fotos: Anja Frers (Deutsche Grammophon), Monika Ritterhaus (www.staatskapelle.de)

Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu "I vespri siciliani"
Luciano Berio/Guiseppe Verdi: "Otto Romanze" für Tenor und Orchester
Igor Strawinsky: "Le sacre du printemps" (Frühlingsopfer)

Die Berliner Zeitung: Besinnungslose Liebeserklärung an Villazon: Wenig bleibt von der Musik im Ohr, viel dagegen vom Schmelz dieser zweifellos schönen Stimme.

23.03.2013

CD: Silly: Kopf an Kopf

Silly
Foto: Silly - Mehr unter www.silly.de

21.03.2013

Film: Hai-Alarm am Müggelsee

Haialarm
Trash von Leander Haußmann und Sven Regener, aber doch eine launige Persiflage aufs Städtemarketing, lokale Borniertheit und Wichtigtuerei, mediale Aufgeblasenheit und Wutbürgertum mit wunderbaren Schauspielern: Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Benno Fürmann, Tom Schilling, Katharina Thalbach u.a., mit Jürgen Flimm und Frank Castorf. Warum die alle ohne Gage mitspielen, bleibt unklar. Warum der Langweiler eigentlich gedreht wurde, bleibt ebenso rätselhaft. Die Montage des Films ist eine einzige Katastrophe. Einige Szenen bleiben gar rätselhaft. Renate Holland-Moritz meint im EULENSPIEGEL: Zu viel Ouzo getrunken!

18.03.2013

Lesung mit Irina Liebmann aus ihrem Buch "Wäre es schön? Es wäre schön!"
(über ihren Vater Rudolf Herrnstadt)

Liebmann

17.03.2013
18.03.2013
20.03.2013

Fernsehfilm (ZDF): Unsere Mütter, unsere Väter

Muetter_Vaeter

Ein Film, der wohl für Deutschland zu spät kommt. Im Aktuellen Forum (Seite Krieg) wird er diskutiert. Reden Sie mit!

Meine Meinung

17.03.2013

Kinderkonzert: Ferdinand der Stier im Nikolaisaal Potsdam
Kammerakademie Potsdam

Stier

 

16.03.2013

Sealife und Aquadom

Sealife

11.03.2013

Sebastian Langrock, Poker-Spieler, holt als achter Mitspieler bei "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch eine Million Euro. Die Millionenfrage: „Wer sollte sich mit der ,20 nach Vier'-Stellung auskennen?“ Der Sieger wusste die Antwort, konnte auf seinen letzten Joker verzichten und gewann.

Mill

09.03.2013

Museum für Kommunikation Berlin

MauritiusRohrpostBriefe

06.03.2013

 

Oper: Götterdämmerung (Richard Wagner) im Schiller-Theater in Berlin

Götter
5 1/2 Stunden Operngenuss mit Klangfarben von Wagner, gespielt von einer Super-Staatskapelle unter Daniel Barenboim und gesungen von hervorragenden Sängern, so Irene Theorin als Brünnhilde und Ian Storey als Siegfried.

06.03.2013

Ausstellung: Josef Fischnaller "Queens, Kings & other friends"

Fischnaller
Schauspieler in Posen klassischer Gemälde - perfekt, aber Superpreise für jedes Bild.

05.03.2013

Film: Der Geschmack von Rost und Knochen

Rost
"Der Geschmack von Rost und Knochen" erzählt auf schroffe, sehr berührende Weise, wie eine versehrte Waltrainerin und ein verhärteter Kampfsportler einander begegnen. Einer der besten Liebesfilme seit langem. (Spiegel online)

03.03.2013

Kamelienblüte im Botanischen Garten in Berlin

Kamelien

Fotoshow

20.02.2013

Fernsehfilm (ARD): Nacht über Berlin

Nacht
Foto: ARD

Bewegender Film mit Anna Loos (Sängerin Henny) und Jan Josef Liefers (Arzt Albert Goldmann) vor dem Hintergrund des Reichstagsbrandes 1933. Bemerkenswertes Szenenbild und tw. digitale Erstellung der Kulisse. (Regie: Friedemann Fromm)

17.02.2013

Konzert
Sergej Rachmaninow
Das große Abend- und Morgenlob (Vesper) für gemischten Chor a cappella op. 37
Rundfunkchor Berlin

Chor
Foto: Matthias Heyde (Rundfunk)

70 min Klangerlebnis eines wunderbaren Chores

16.02.2013

Film: The Sessions: Wenn Worte berühren

Sessions

Der berührende Film basiert auf der ergreifenden und optimistischen Autobiografie des kalifornischen Journalisten und Poeten Mark O'Brien. Seit O`Brien (John Hawkes) in früher Kindheit an Kinderlähmung erkrankte, ist er bewegungsunfähig und muss die meiste Zeit des Tages in einer Eisernen Lunge verbringen. Doch in der Lage, Berührungen zu spüren, ist er - im Alter von 38 Jahren - entschlossen, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Zunächst wendet der gläubige Mark sich mit seinem erotischen "Problem" an den großherzigen Pfarrer Brendan (William H. Macy). Dieser verdammt ihn nicht für sein Verlangen, sondern versichert ihm, dass Gott gegebenenfalls in die andere Richtung schaut, denn immerhin ist Mark unverheiratet. Derart bestärkt, macht sich Mark auf die Suche nach "professioneller" Hilfe - und hat das Glück, Cheryl (Helen Hunt) zu finden. Als Sex-Therapeutin ist sie eine wortgewandte, reife und geduldige Frau, die Mark einfühlsam dabei hilft, seinen Körper und seine Sexualität zu finden. Dabei entdecken beide, dass sie viel mehr miteinander verbindet, als es auf den ersten Blick erscheint...

11.02.2013

Film: Quartett
Regie: Dustin Hoffmann

Quartett
Cissy (Pauline Collins), Reginald (Tom Courtenay) und Wilfred (Billy Connolly) sind im komfortablen Beecham House für pensionierte Opernsänger untergebracht. In der Seniorenresidenz fehlt es an nichts und Dekadenz wird ganz groß geschrieben. Wilfred und Reginald sind alte Jugendfreunde und zusammen durch Dick und Dünn gegangen. Jedes Jahr am 10. Oktober, dem Geburtstag von Giuseppe Verdi, organisieren die drei ein Konzert, bei dem auch Spenden gesammelt werden. Es ist das Ereignis des Jahres und alle freuen sich darauf. Doch in diesem Jahr kommt Jean (Maggie Smith), die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Sie führt sich wie eine Diva auf, will aber nicht singen. Die alten, traurigen Geschichten aus der Vergangenheit drohen die guten Erinnerungen zu verdrängen und den Erfolg der diesjährigen Spendenveranstaltung zu bedrohen.

10.02.2013

Bei 3SAT: Die Mörder sind unter uns 
Erster deutscher Spielfilm der Nachkriegsgeschichte (DEFA)
Regie und Buch: Wolfgang Staudte.

Moerder
Wolfgang Staudte und Hildegard Knef (Foto: DEFA)

Der Film spielt im Jahr 1945 im zerbombten Berlin. Der ehemalige Militär-Chirurg Dr. Hans Mertens (Ernst Wilhelm Borchert) kehrt nach dem Krieg zurück nach Berlin und findet sein Haus in Trümmern vor. Er leidet noch unter den schrecklichen Kriegserinnerungen und wird zum Alkoholiker. Die Fotografin Susanne Wallner (Hildegard Knef), eine KZ-Überlebende, findet ihn in ihrer alten Wohnung vor und beide werden schnell zu Freunden und Mitbewohnern. Bald darauf begegnet Mertens seinem ehemaligen Hauptmann Ferdinand Brückner (Arno Paulsen). Dieser ließ am Weihnachtsabend 1942 36 Männer, 54 Frauen und 31 Kinder einer polnischen Ortschaft erschießen. Inzwischen ist Ferdinand Brückner ein beliebter Bürger und erfolgreicher Geschäftsmann, der aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe produziert. Am Weihnachtsabend 1945 versucht Mertens ihn zu töten, doch der Mord wird von Susanne Wallner rechtzeitig verhindert. Sie kann ihn überzeugen, Brückner anzuzeigen, so dass er vor Gericht gestellt werden kann.

09./10.02.2013

Lehrgang zum Ablegen der Anglerprüfung für den Fischereischein A,
zwei Tage Gewässerkunde, Fischkunde, Rechtsbelehrung über Natur- und Tierschutz sowie Technikunterweisung in der Fischerei "Löcknitz" in Neu-Zittau inmitten der Gosener Wiesen. Anglerprüfung mit 56 von 60 Punkten bestanden.

Fischereizeugnis Gosen

30.01.2013

Film: Große Erwartungen (nach Charles Dickens)

Große Erwartungen
Foto: dpa
Pip wächst in bescheidenen Verhältnissen und mit Hilfe eines mysteriösen Wohltäters auf. Der Reichtum erlaubt ihm um seine Jugendliebe Estella zu werben. Doch ahnt er nichts von der Herkunft des Geldes. Warum diese Vorlage zum wiederholten Male verfilmt wurde, erschließt sich nicht. DIE WELT schrieb, es sei ein "Panoptikum von untoten Karikaturen aus der Wachsfigurenmanufaktur". Sehr wahr!

21.01.2013

Brecht/Weill: Sieben Songs/Die sieben Todsünden
mit Dagmar Manzel in der Komischen Oper Berlin

Eine wunderbare Dagmar Manzel, gutes Orchester, Pianist und die singenden Männer als Familie. Beeindruckend die Vielfarbigkeit des gesanglichen Ausdrucks und der mimischen und szenischen Darstellung.

20.01.2013

Als der Mond zum Schneider kam - Mondkunde für Kinder

Gut gemacht, die Kinder können sich erste Fakten zur Erde und Sonne, zum Mond und den Planeten merken und verstehen. Sie diskutieren am Ende lebhaft mit und erklären voller Stolz zu Hause, warum der Mond so unterschiedlich groß ist.

Mond

Archenhold
Archenhold-Sternwarte in Treptow

19.01.2013

Apassionata - Freunde für immer - Pferdeshow in der O2-World


Finale: Youtube Michel Wittstock

01.01.2013

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im ZDF

Wiener Phil
Foto: ZDF