Aurich Notizen, Gedanken, Reflexionen
Eberhard Aurich

   

 

 

 

Gelesen 2017

 

Frank Hörnigk

"es ist dieZeit, wo die Erinnerung an die Stelle der Hoffnung tritt."
Das geteilte Leben des Gerhard Scheumann

scheumann

Siegfried Prokop

 

"Die DDR hat´s nie gegeben" Studien zur Geschichte der DDR 1945 bis 1990

DDR

Hans Drawe

Griebnitzsee. Thriller

grieb

Ich habe mich regelrecht durchgequält, muss sagen, so ein schlechtes Buch habe ich lange nicht gelesen. Langeweile trotz gekünstelter Spannung. Zunächst hat man große Mühe, die handelnden Personen überhaupt zu erfassen. Was sind denn das für Typen?
Angeblich war das bestbewachteste Grenze der Welt. Da kommt man einfach mit einer Leiter drüber? (Komödie?) Und warum eigentlich. Von den konkreten Motiven der Fluchtwilligen erfährt man so gut wie nichts außer allgemeines Gerede über den geistigen Druck in den 1960er Jahren. Was sind das eigentlich für Charaktere? Feiglinge oder Todesmutige? Heuchler oder Opportunisten? Die Handelnden sind irgendwie Kleingeister. Zu feige, offen was zu sagen oder sich zu verweigern, aber mutig genug, über die Grenze zu steigen und dabei noch Frau und Kind aufzugeben. Mein Verständnis hält sich in Grenzen. Sie quatschen frei im Freundeskreis über ihre Pläne und nach Belieben schließen sich welche an oder auch nicht oder werden notfalls im Stich gelassen. Da hatte sich das MfS genau den richtigen ausgeguckt: Wegen seiner Zusage macht er sich in die Hosen, aber will über die Grenze, rechnet gar mit dem Todesschuss.
Das alles in einer kaum lesbaren Sprache geschrieben, in unverständlichen Dialogen, ohne wirkliche Gedanken und Überlegungen. Eigentlich könnte man das Geschehen nur als Komödie oder Persiflage ertragen, aber da ist wohl das Thema wiederum zu ernst.
Ich finde einfach, das ist keine Literatur! Weder sprachlich noch dramaturgisch!

Susanna Kubelka

 

Ophelia lernt schwimmen

Ophelia

 

Kindheit in der DDR: Unser Jahrgang 1946

46

Henry-Martin Klemt

Das Licht des 13. Mondes. Äthiopisches Tagebuch

Tegebuch
Eine Dokumentation über die Solidaritätsleistung einer FDJ-Freundschaftsbrigade bei der Getreideernte mit DDR-Mähdreschern, ihr alltägliches Leben in einem fremden Land, Reflexion über Widersprüche in den ideologischen Idealen der 1980er Jahre.

Reiner Rucks

Wer vorwärts will, sollte rückwärts schauen ...

rucks

Paulo Coelho

 

Die Spionin

Spionin

Max Fechner

Wie konnte es geschehen?

Fechner

Fiktives Tagebuch von Josef Goebbels